💛 Geschichten, die berühren – über Herzschmerz, Vertrauen und den Mut zum Neuanfang 💛


Willkommen in meiner Welt - zwischen Gefühlen, Entscheidungen und der leisen Hoffnung auf Liebe.

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Rahel, Dentalassistentin, verliebt sich in den Neffen ihres Chefs. Doch sein Umzug in die Westschweiz und eine mysteriöse Frau stellen ihre Liebe auf die Probe. In Lausanne macht sie eine schmerzhafte Entdeckung – Chris lebt scheinbar nicht allein.

Nach diesem Vertrauensbruch sieht Rahel keine Zukunft mehr für ihre Beziehung. Geprägt von Herzschmerz steht sie vor der Frage, ob ein Neuanfang nach dieser Trennung überhaupt möglich ist. Stattdessen verbringt sie mehr Zeit mit Dr. Daniel Tanner. Doch ist er der Richtige für sie?

Als starke Frau versucht Rahel, ihren eigenen Weg zu finden. Zwischen Zweifel und Hoffnung kämpft sie darum, wieder Vertrauen zuzulassen und ihrem Leben eine neue Richtung zu geben. Wird sie den Mut finden, sich auf eine neue Liebe einzulassen?

Rahel und der Mann ohne Namen ist eine moderne Liebesgeschichte über Herzschmerz, Vertrauen und den Mut zum Neuanfang – emotional, ehrlich und tiefgründig.

Die Autorin Désirée Badertscher lebt, genau wie ihre Hauptfigur Rahel, in der Ostschweiz. Schon in ihrer Schulzeit schrieb sie begeistert Kurzgeschichten, tauchte in fremde Welten ein und fand oft schwer ein Ende. Heute ist das Schreiben ihre Leidenschaft. Mit diesem Liebesroman lädt sie ihre Leserinnen und Leser ein, Rahels emotionalen Weg mitzuerleben – eine Geschichte voller Liebe, Herausforderungen und Hoffnung.

_____________________________________________________________Seit März 2025 ist das Buch in den Buchläden erhältlich. Seit April 2025 gibt es den Liebesroman auch als E-Book über BoD.


eBook 
ISBN 9783769342758 / Taschenbuch ISBN 
 9783769327724 


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eurobuch.de

Über das Werk

Rahel und der Mann ohne Namen (ISBN: 9783769327724) entfaltet eine eindringliche Erzählung, die sich zwischen Erinnerung, Identität und Gastfreundschaft bewegt. Der Titel nimmt den Leser mit auf eine Reise durch Räume des Vertrauten und des Fremden, in denen Rahel sich mit Fragen nach Zugehörigkeit, Mut und Verantwortung auseinandersetzt. Das Werk setzt einen bleibenden Akzent auf die Ambivalenz menschlicher Beziehungen, die sich jenseits sozialer Normen entfalten. Rahel und der Mann ohne Namen dient als Spiegel einer Gesellschaft im Wandel und verweist auf die Notwendigkeit, persönlichen Mut zu finden, um unverhoffte Begegnungen verantwortungsvoll zu gestalten.

 

Zusammenfassung

In Rahel und der Mann ohne Namen begegnet Rahel einem rätselhaften Mann, der keine Identität offenbart. Ihre Begegnung wird zum Katalysator innerer Konflikte, in denen Vergangenheit, Schuld und Geborgenheit aufeinandertreffen. Die Geschichte entfaltet eine dichte Atmosphäre, in der alltägliche Situationen plötzlich tiefe Symbolkraft erhalten. Durch feine Beobachtungen, prägnante Dialoge und eine assoziative Erzählweise entsteht ein eindringliches Porträt von Vertrauen und Misstrauen, von Nähe und Distanz. Der Roman führt den Leser schrittweise an die Frage heran, wie viel Raum wir jenen geben, die uns fremd erscheinen, und welche Geschichten wir bereit sind, füreinander zu schreiben.

 

Über die Autorin

Désirée Badertscher gelingt mit Rahel und der Mann ohne Namen eine kluge, empathische Erzählstimme, die sensibel Wahrnehmung und Moral verknüpft. Ihre Darstellung von Rahel zeigt eine Protagonistin, die zwischen Selbstbestimmung und Verantwortung balanciert, ohne Scheinlösungen zu suchen. Die Autorin verwebt kühle Präzision mit elegischer Wärme und schafft so eine literarische Welt, die nachklingt und zum Nachdenken anregt.

 

Kurz gefasst

Rahel und der Mann ohne Namen ist eine dicht erzählte, anspruchsvolle Erzählung über Identität, Vertrauen und Menschlichkeit, die eine subtile, aber nachhaltige Wirkung entfaltet. Ein Buch, das lebendige Fragen stellt und zugleich mit sprachlicher Feinzeichnung überzeugt.